Dänemark: Angeln, Fangplätze, Rekordfische




Schöner Hecht aus dem Rinkøbing Fjord




Barsche aus dem Ringkøbing Fjord



Dänemark ist ein Land, wo die Angelei sehr populär ist. In ganz Dänemark wird geangelt. Wenn Sie die abwechslungsreiche Angelei lieben, dann sind Sie in diesem Land richtig aufgehoben. Als Anfänger oder erfahrener Angler können Sie entlang des über 7000 km langen Küstenstreifens, an den 200 Flüsse und Bäche und mehr als 500 Seen und Mooren und an den vielen Forellenseen (Put & Take Anlagen) Ihren Angelplatz aussuchen. Das kleine Land bietet genügend Platz für Ihren Angelurlaub. Dies und die Tatsache, das der Fischbestand einen hohen Standard hat, machen Dänemark so anziehend.
Mit der Wahl, einen optimalen Platz für seine Angelferien zu finden - d.h. ein gutes Ferienhaus und auch noch ein erfolgversprechendes Angelrevier, oder für den Angelprofi noch etwas mehr - beginnt auch die Qual. Ich möchte Ihnen diese Qual abnehmen und kann Ihnen gute Ferienhäuser in eines der besten Angelreviere Dänemarks und für den Angelprofi den "Kick" bzw. noch etwas mehr anbieten.

Die Ferienhäuser "Nordsee / Ringkøbing Fjord", liegen auf dem über 11.000 qm großem Gelände meines Lydum Art Centers - und wir liegen mittendrin - im Gewässersystem, dem Lachs Mekka Dänemarks, wie es im Angelmagazin "Fisk & Fri" Juni/Juli 2004 erwähnt wurde. In wenigen Minuten erreichen Sie die Nordseeküste, den Fjord, oder die bekannten Lachsflüsse aber auch die weniger bekannten Auen und Bäche sind interessante Fließgewässer - man spürt förmlich ihre Unberührtheit und ist verblüfft über den guten und natürlich gewachsenen Fischbestand.
Das ganze Jahr steht Ihnen Südwestjütland offen, Ihren Fisch unter Berücksichtigung der Schonzeiten, ob in den Flüssen, Seen, Fjord oder im Meer zu landen.

Als Gast des Hauses haben Sie, außer einer gepflegten Unterkunft auch noch die Möglichkeit, alles über die Angelei zu erfahren und wo sie sind - die besten Angelplätze unserer Gegend - oder mit welche Methoden Sie die einzelnen Fischarten in diesen Gewässern überlisten können, denn nur mit dieser Kenntnis besteht die Möglichkeit auch kapitale Fische zu landen.

Mit Recht kann ich sagen, das keine Agentur bzw. Vermieter von Ferienhäuser Ihnen dieses Bieten kann, da fehlt das gewisse "Know how".

Die Kombination, optimale Ferienhäuser mit idealem Ausgangspunkt und die Erfahrung in der Ichthyologie, vom Leben im Wasser (Hydrobiologie) bzw. der Fang kapitaler Fische - ich spreche von Rekordfischen - sind für einen Angelurlaub "Gold wert" und machen ihn erst richtig interessant und Erfolg versprechend.

Dieses ist einmalig in Dänemark!

Mein Konsulent vom Lydum Art Center für Kunst und Natur, Herr H.-O. Kamphues ist ein erfahrener Angler, außer seinen Rekordfischen die er gelandet hat (ein Europa-Rekordfisch und vier Deutsche Rekordfische) kann er beachtenswerte Tätigkeiten und Erfolge im Bereich des Artenschutzes aufweisen. Sein Schwerpunkt ist die aquatische Fauna, seine Auszeichnungen und Preise die er für seine Tätigkeit bekam und seine Veröffentlichungen u.a. auch in den Angelmagazinen sprechen eine deutliche Sprache, lesen Sie selbst.

Berater Vita:

H.-O. Kamphues ist mit dem Wasser bzw. mit Fische groß geworden, schon als kleiner Junge hat er in seiner Heimatstadt, mit den Händen Forellen aus den Waldbächen gefangen und oft vor Ort, sofort am Holzstock gebraten.
Als "Lausbub" waren es seine ersten Kontakte zum Fisch und oft wurde er von seiner Großmutter bestraft, wenn sie sah, wie der Schwanz einer Forelle aus seiner Hosentasche schaute. An die Angelei dachte er noch nicht jedoch befasste er sich ein Jahrzehnt später mit der Taucherei, baute sich selbst seine Unterwassergehäuse und -lampen für Kameras und schoss die ersten Unterwasserfotos und wenn er Hunger hatte auch mal mit der Harpune einige Meeräschen oder Zackenbarsche - natürlich ohne Tauchgerät. Zu dieser Zeit befasste er sich auch mit der Angelei und angelte oft in den Abendstunden als Ausgleich nach den täglichen kräftezehrenden Tauchgängen. Die Adria und die Ägäis waren seine Reviere und in der Broschüre "Expedition Kama" steht geschrieben - "...seine Freunde in der Türkei sagen von ihm, dass er die türkische Küste besser kennt, als mancher Schwammtaucher". Oft verbrachte er am Mittelmeer mehrere Monate im Jahr und immer - ganz nah am Fisch.

Es ist die Zeit, seines bekannten Kollegen Dr. Hans Hass - die Taucherei - war noch Pionierarbeit.

Der Verband Deutscher Sporttaucher war schon gegründet, jedoch gab es nur wenige Vereine - er wurde Mitglied und machte sein Tauchdiplom. Für den Verein war er ein wichtiges Mitglied, da er ein erfolgreicher Schwimmer war. Seine Stärke lag im Freiwasser. Distanzen von über 5 Kilometer, wurden unter einer Stunde mit Flossen bewältigt.

Die Taucherei nahm er sehr ernst - nach den Erzählungen weiß ich, das der Tod immer in seinem Nacken saß. Die Verbandszeitungen waren voll mit Todesanzeigen. Einige Kollegen hat er vor dem Tode retten können aber einige konnte er nur noch tot bergen. Er selbst wäre bald in Deutschland im Pulvermaar verunglückt, nur durch einen Notaufstieg - ohne Gerät aus 35 Meter Tiefe - konnte er sich retten. Ständig trainierte er, damit er auch das Unberechenbare in der Taucherei bewältigen konnte. Physisch und mental war er vorbereitet und seine Kollegen schätzten das, konnten sich auf ihn verlassen, ob in großen Tiefen, unterm Eis,in Höhlen oder beim Angriff eines Haies.
Seine Fähigkeiten und seine Erfahrung sowie sein Ideenreichtum, machte ihn so beliebt - hier wurde der Grundstein seines Erfolges gelegt.

Das Nasse Element, die Unterwasserfauna und -flora war es, die diesen Menschen so fasziniert hat, das sein Lebensweg wesentlich dadurch beeinflusst bzw. so stark geprägt. wurde, das er seit etwa 12 Jahren bis zum heutigen Tage konsequent seinen Weg geht - diese wird deutlich sichtbar durch sein jetziges Schaffen. Nicht umsonst ist er mein Berater für Kunst und Natur.
Die Angelei liebte Kamphues über alles - dieses war jedoch nicht genug - er wollte etwas mehr daraus machen. Gemeinsam mit seinem Freund wurden Seekarten studiert, Riffkanten und Wracks notiert. Fachliteratur gelesen und die Fischarten studiert. Tauchgänge halfen dabei - sie machten sich Gedanken - wo sind die Fischgründe, die besten Fangplätze der einzelnen Fischarten, wie verhalten sich die einzelnen Fische z.B. beim Fressen und vieles mehr. Es wurden eigene Angelmethoden entwickelt, wie man sie am besten überlisten kann. Die gesammelten Erfahrungen wurden dann in der Tat umgesetzt, sowie in Fachzeitschriften veröffentlicht. Es war ein ständiges "auf und ab" .- Lernprozesse die mit Freude betrieben wurde.

Dann kam seine Greenpeace Zeit und seine spektakulären Aktionen - er wurde ein Naturaktivist - es würde zu weit gehen alles zu erwähnen. Am internationalen Projekt "Rettet die Meeresschildkröten" arbeitete er wesentlich mit, jedoch trennte er sich von Greenpeace, nahm dann mehr und mehr an Expeditionen teil wobei er oft die Leitung hatte.
Nach der Geburt seines Sohnes - fuhr er nicht mehr so oft in die abgelegensten Winkel der Erde, sondern konzentrierte sich mehr auf den heimischen Raum. Noch mehr, er konzipierte mehrere Gewässer- und Fischartenschutz Projekte z.B. auch die ersteNRW-Gewässerschutzwoche . Mehrfach wurde er für seine professionelle Tätigkeit mit Umweltpreise ausgezeichnet und war ein gern gesehener Gast bei den Mediengesellschaften - musste Rede und Antwort geben - wenn es um Fischartenschutz bzw. Gewässerverschmutzung ging und ist ein vorzüglicher Gesprächspartner. Im regionalen Bereich nannte man ihn den "Gewässerpapst".

Als ausgebildeter Fischereiberater und im Besitz des Bedienungsscheines zum Betreiben von Elektrofischfang - Anlagen (für die Wissenschaft) befasste er sich auch mit Fischwanderungen. Angelvereine nutzten seine Kenntnisse sowie seine guten Kontakte zu den Wissenschaftlern, z.B. für die Wiedereinbürgerung von bedrohten Fischarten oder Untersuchungen von Fischwanderungen durch Telemetrie, sowie beim Gewässerschutz. In Fachzeitungen wurden seine Erfahrungen publiziert u.a. auch in Angelmagazinen zum Beispiel Fischwaid, Sportfischerzeitung usw.

Auf Grund seiner Tätigkeit und Erfolge im Umweltschutz, wurde er ins Kuratorium des Verbandes zum Schutze der Gewässer und Umwelt gewählt, war Präsidiumsmitglied und vertrat den Verband als Pressesprecher und da er immer vor Ort war "mit den Augen unter Wasser" und die Problematik erkannte, war er ein wichtiges Glied zum wissenschaftlichen Beirat.

Der Angelei hat er nie den Rücken gekehrt und kann auch hier - bedingt durch seine Erfahrung - einige beachtlichen Erfolge aufweisen. In zwei Jahren fing er vier Deutsche Rekordfische sowie ein Europa Rekordfisch. (siehe Rekordfische in der Navigation) Registrierung: European Federation of Sea Anglers (EFSA) e.V. Es ist vielleicht auch interessant zu wissen - dass er diese Rekordfische nur gefangen hat - weil er sich bei seinen Referaten oft anhören musste - der soll lieber mal ein "Dicken Fisch fangen" als uns was von bedrohten Fischen zu erzählen". Diese hat er wörtlich genommen und wahr gemacht - ganz schnell und ganz "Dick"! Ab dann hatte er unter den Anglern Zuhörer, die Interesse zeigten.

Seine 35-jährige Wissenschaft die er im Bereich der Natur getrieben hat, weisen spektakuläre Aktionen und Erfolge auf - es sieht aus wie ein Bilderbuch. Die Erfolge jedoch hat er sich hart erarbeiten und wo die "Sonne scheint, fällt auch ein Schatten" den ich nicht angeschnitten habe.

Jedenfalls, haben seine Studien, die Reisen in den letzten Winkel der Erde, seine Naturverbundenheit, der Kampf mit dem Leben und die Todesfälle - sein Sohn kam durch einen tragischen Unfall ums Leben - diesen Menschen geformt, so wie er heute ist.

Als Gast unseres Hauses, haben Sie die Möglichkeit - etwas von seinen Erfahrungen aufzunehmen, ob bei einem Gespräch am Lagerfeuer oder vor Ort, am Fließgewässer bzw. am Meer. Lesen Sie seine Fachberichte - was berücksichtigt werden muss um den kapitalen Fisch zu fangen - oder schauen Sie sich seine Unterwasserfilme auf Video an bzw. vertiefen Sie sich in den Abendstunden in Fachbücher, alles ist möglich. Und möchten Sie einen Rat - er kennt sich Bestens aus mit dem Medium Wasser und was sich alles bewegt unter der Wasseroberfläche.

Dieses Angebot, gute Ferienhäuser, optimaler Ausgangspunkt und das Non plus ultra in der Beratung, wie und wo fängt man den kapitalen Fisch, ist sicherlich einmalig in Dänemark - nutzen Sie es.

Inge Helle Jespersen